Aktuelles
11.12.2015, 15:55 Uhr
Dank der neuen Kooperation stärken wir unsere besten Universitäten in der Region
Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Mit dieser Kooperation über Ländergrenzen hinweg heben wir eine wissenschaftspolitische Innovation aus der Taufe. Die angestrebte Zusammenarbeit in Lehre, Studium, Forschung, Administration sowie Strukturentwicklung halte ich für ausgesprochen gelungen und danke den drei Universitäten für ihre Initiative.“

Enge Kooperation in Forschung und Lehre

Die Goethe-Universität Frankfurt, die TU Darmstadt und die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz verfügen als Forschungsuniversitäten in der Wissenschaftsregion Rhein-Main jeweils über spezifische Stärken und Potenziale. Auf Basis bilateraler Vereinbarungen pflegen die Universitäten seit vielen Jahren eine enge Kooperation beispielsweise in Forschung und Lehre.

Die heute unterzeichnete Vereinbarung schafft den Rahmen für eine trilaterale Kooperation in die künftig auch weitere Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen eingebunden sein können. Die Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg unterstützt die Universitäten in ihrer Entwicklung. Sie berücksichtigt die jeweilige Profilbildung, stellt die Eigenständigkeit der Universitäten also nicht in Frage. Die Kooperation hat vielmehr das Ziel, das Rhein-Main-Gebiet als eine der wichtigsten Wissenschaftsregionen in Deutschland mit hoher internationaler Bedeutung weiter zu profilieren, um beispielsweise die Chancen für die Einwerbung von Drittmitteln in der Verbundforschung sowie die Erfolge für die nächste Exzellenzinitiative zu erhöhen.

Studierende profitieren von gegenseitiger Unterstützung

Weitere Ziele sind die Stärkung der Lehre, hier profitieren die Studierenden u.a. von der wechselseitigen Unterstützung der Fachbereiche und einer Erweiterung des Angebotes durch kooperative Veranstaltungen.

Besonders hervorzuheben sind folgende Vorhaben:

  • die wechselseitige Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
  • die wechselseitige Beteiligung von Fachvertreterinnen und Fachvertretern der Partnerhochschulen an Berufungskommissionen
  • die wechselseitige Nutzung von Einrichtungen wie z.B. den Hochschulbibliotheken

„Dank der neuen Kooperation geben wir der positiven Entwicklung der Wissenschaftsregion Rhein-Main einen weiteren Schub und stärken so unsere besten Universitäten in der Region im harten Wettbewerb um die klügsten Köpfe“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein.

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